Die Restmenge kompensieren: Mit geprüften CO₂-Minderungszertifikaten können unvermeidbare Restemissionen ausgeglichen werden. Die Expert:innen von ENGIE Deutschland stehen Ihnen dabei zur Seite.
Immer mehr Unternehmen verfolgen Ziele zur Reduzierung ihrer Treibhausgasemissionen. Zugleich entstehen in jedem Unternehmen durch die Geschäftstätigkeit unweigerlich direkte und indirekte Treibhausgas-Emissionen – durch den Energie- und Materialeinsatz in Produktion und Verwaltung, durch Geschäftsreisen oder die Arbeitswege der Mitarbeiter:innen. Der generelle Ausgangspunkt jeder Dekarbonisierungsstrategie ist ein detailliertes Verständnis davon, wo die Quellen der Emissionen liegen.
Dafür sind vier Schritte wichtig:
Nach der Reduzierung verbleibender, bilanziell definierter Restemissionen können geprüfte CO₂-Minderungszertifikate als ergänzende Maßnahme eingesetzt werden. Die aus dem Zertifikatverkauf generierten Mittel unterstützen Projekte in Schwellen- und Entwicklungsländern. Die Projekte betreiben vor Ort Emissionsreduktion und verbessern die Lebensbedingungen der lokalen Bevölkerung im Projektgebiet.
Wir beraten Sie bei der Auswahl eines geeigneten Klimaschutzprojekts, das genau zu Ihrem Unternehmen passt. Bei der Projektauswahl berücksichtigen wir Ihre Mission, Ihren Betrieb und Ihre Nachhaltigkeitsziele. Alle Projekte, die wir vorschlagen, entsprechen international anerkannten Standards. Sie werden regelmäßig von unabhängigen Drittorganisationen überprüft. Projekte und zugehörige CO2-Gutschriften besitzen zum Beispiel den Gold Standard (GS) oder den Verified Carbon Standard (VCS) oder entsprechen dem Clean Development Mechanism (CDM).